Temporäres Stadion, Düsseldorf, Aussenansicht
Temporäres Stadion, Düsseldorf, Innenansicht
Temporäres Stadion, Düsseldorf, Tribüne

NÜSSLI baut temporäres Stadion für Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf, Zweitligist der Fussballbundesliga, weicht für seine letzten drei Heimspiele in dieser Saison in ein temporäres Stadion aus.

Februar 2011

Die Fussballspiele können wegen des Eurovision Song Contest nicht in der ESPRIT arena, der Heimstätte des Fussballclubs, ausgetragen werden. Am 11. Januar wurde NÜSSLI von der Stadt Düsseldorf mit dem Bau des Ausweichstadions für Fortuna beauftragt und baut ein voll funktionsfähigen Interim-Stadions nach den Richtlinien des DFB und der DFL. Der Bau des rund 20.000 Zuschauer fassenden Stadions hat am 17. Januar begonnen. Der Bauabschluss ist auf den 15. März datiert. 
Die rund 20.000 Zuschauerplätze des Stadions sind aufgeteilt in etwa 12.500 Sitzplätze und 7.500 Stehplätze. Die Funktionsräume für die Mannschaften werden in voll ausgestatteten Containern hinter der Haupttribüne eingerichtet. Für den Bau der Tribünenanlagen beschäftigt NÜSSLI ein cirka 40 Mann starkes Team. NÜSSLI realisiert den Stadionbau im Arena-Sportpark als temporäres Stadion in Modulbauweise und vermietet das eingesetzte Material für die Dauer der Nutzung. Wenn die ESPRIT arena Fortuna Düsseldorf wieder zur Verfügung steht, wird die Ausweich-Spielstätte von NÜSSLI zurück gebaut werden. Das Material wird anschliessend für Folgeprojekte eingesetzt.

 

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