September 2011

autosymphonic 2011, Mannheim

Es war ein Feuerwerk der Superlative: Die Welturaufführung der „autosymphonic“ am 10. September in Mannheim begeisterte 17.000 Besucher mit einem atemberaubenden Meer aus Lichtern, Bildern und Klängen. Die multimediale Autosinfonie inszenierte die Entstehungsgeschichte des Automobils und gab einen Ausblick in dessen Zukunft.

Erst als die Aufbauarbeiten begonnen hatten, erahnten viele die gewaltige Dimension des Open- Air-Events „autosymphonic“. Bis zum Veranstaltungsbeginn hatte sich die gesamte Friedrichsplatzanlage in eine Konzertarena mit einer Fläche von 65.000 Quadratmetern verwandelt. Dafür war einiges an temporärer Eventinfrastruktur notwendig. NÜSSLI brachte seinen Beitrag mit dem Bau von 2.200 Quadratmetern Podesterien für die Inszenierungen und die Zuschauer, diversen Beschallungstürmen mit bis zu 12 Meter Höhe, FOH und Treppentürmen. Ausserdem errichtete NÜSSLI die Hauptbühne als Sonder-CD-Konstruktion zur Aufnahme von circa 370 Quadratmetern G-Lec (Videoleinwand). Das eigentliche Bühnenhaus hatte eine Grösse von 18 x 16 Meter bei einer lichten Höhe von 7,5 Meter.

Das gesamte Material, das NÜSSLI in Mannheim verbaute, hatte ein Gewicht von circa 430 Tonnen und wurde mit 22 Sattelzügen herbeigeschafft. Für die Montage standen den 21 Monteuren und 2 Bauleitern nur 7 Arbeitstage zur Verfügung. Dabei musste die Bühne in Etappen errichtet werden, da eine der Hauptverkehrsachsen Mannheims überbaut wurden. Die Demontage war nach 2 Tagen abgeschlossen.

autosymphonic 2011, Mannheim

autosymphonic 2011, Mannheim

autosymphonic 2011, Mannheim

autosymphonic 2011, Mannheim

autosymphonic 2011, Mannheim

autosymphonic 2011, Mannheim