Art Basel Miami Beach 03 - 06

Die Art Basel Miami Beach hat sich innert kürzester Zeit zur wichtigsten amerikanischen Kunstmesse etabliert und setzt ein kulturelles und gesellschaftliches Highlight für den ganzen Kontinent. Das Kernstück der Show bildet die Hauptausstellung im Miami Beach Convention Center mit 180 führenden Galerien aus der ganzen Welt. Die Spezialausstellung Art Positions am South Beach ist  Heim junger Künstler, die ihre Werke der Öffentlichkeit in Frachtcontainern am Strand zugänglich machen. Ein weiterer Schauplatz für Begegnungen und Entdeckungen ist die Art Video Lounge, wo ein abwechslungsreiches Programm von zeitgenössischer Video-Kunst gezeigt wird. Eckdaten: 180 internationale Galeristen, 20 temporäre Galerien in Containern am South Beach, 2 VIP-Lounges, 4 Sponsor Lounges, 2 Restaurants, Unzählige Top-Events während der Show

 
UBS Lounge - Art Basel Miami Beach 04 - 06
Die Art Basel Miami Beach hat sich innert kürzester Zeit zur renommiertesten internationalen Kunstmesse Nord- und Südamerikas entwickelt. Sie ist aus der Art Basel entstanden, einer internationalen Messe für moderne und zeitgenössische Kunst, die alljährlich in der Schweiz stattfindet. Die UBS, als Hauptsponsor der Art Basel Miami Beach, ist im Miami Beach Convention Center mit einer VIP-Lounge vertreten. Diese ist für ihre VIP-Gäste ein Ort der Erholung und eine Oase für Erfrischungen. Gleichzeitig sollen der ruhige Lounge-Bereich und die separaten Besprechungszimmer dazu dienen, das internationale Beziehungs- und Kundennetz zu pflegen und zu erweitern. Eckdaten: VIP Lounge (620 m2) für 380 Gäste,1 Restaurant mit ca. 100 Sitzplätzen, 1 Bar, 2 Besprechungszimmer.
 
Alinghi, Valencia 2005
Ernesto Bertarelli und seine Alinghi Crew haben ihre imposante Main Base im neugestalteten Hafenbecken von Valencia bereits bezogen. Der Count Down für den America’s Cup 2007 läuft. Die Infrastruktur der rund 3000 qm grossen Main Base mit einer Fassadenlänge von 70 m dient rund 100 Mitarbeitern der Alinghi, d. h. Seglern, Designern, Marketing- und Admi-nistrationspersonal. Der Auftrag umfasste die Fassade, kompletten Innenausbau mit Shops, Restaurants und einem interaktiven Raum für das Publikum, sowie die betriebstechnischen Anlagen. In fünf Monaten entstand ein Hightec-Bau mit diversen Medien, Datennetzwerk, Zutrittskontrolle sowie TV/Videoüberwachung. Von einer grossen Dachterrasse aus können Gäste die spannenden Wettkämpfe verfolgen.
 
Monolith, Expo.02
Kein Kinderspiel, einen fast 4'000 Tonnen schweren Metallwürfel 200 Meter vom Ufer entfernt in den See zu bauen. Auf einem Floss aus schwimmenden Betonhohlkörpern errichtet, galt der Koloss sogar rechtlich als Schiff. Die Fixierung im See wurde mittels 24 im Seegrund befestigten Stahlseilen erreicht. Auf dieses Floss baute man nun ein Würfelgerüst, das mit rostigen Stahlplatten verkleidet wurde. Der Baukran musste teils mit einem Helikopter, teils Stück für Stück per Schiff zum Monolithen und wieder zurück transportiert werden. Die eigentliche Grösse erschloss sich erst, wenn man direkt davor stand. Und obwohl das Bauwerk so gross und schwer war, wirkte es doch leicht und transparent, eingepasst in den See, als ob es immer schon dort gestanden hätte.  
Empire of Silence, Expo.02
Als gesamtverantwortlicher Totalunternehmer der Swisscom hat NÜSSLI Special Events mit Spezialisten aus ganz Europa zusammenge-arbeitet - angefangen bei den Autoren der Agentur Live aus London, die das Drehbuch des «Abenteuers» geschrieben haben. Zur Um-setzung wurden dann in verschiedensten Ländern die Bauteile für die Gebäudehülle und alle Einbauten vorfabriziert, Computerani-mationen und Special Effects konzipiert, getestet und programmiert. Während der Expo.02 waren Mitarbeiter von NÜSSLI Special Events unter anderem für den Einsatz, die Unterbringung und Verpflegung aller Pavillon-Beschäftigten zuständig, unter ihnen auch professionelle Schauspieler, die den Swisscom-Pavillon bespielten.  
Geld und Wert - Das letzte Tabu, Expo.02
Bilder und Installationen aus Kunstmuseen der ganzen Welt gezielt für die Expo.02 zusammen-zutragen war nur eine der Aufgaben, die NÜSSLI Special Events für den Pavillon der Nationalbank zu erledigen hatte. Zusammen mit den IAAG Architekten als Partnern hatte NÜSSLI Special Events den grossen Auftrag, die provokative Idee des überdimensionalen Goldbarrens zu verwirklichen, vom Bau über das gesamte Innenleben bis zum Betrieb des Pavillons, inkl. Kunstführungen und Security.  
Grenzen (er)leben, Expo.02
Zusammen mit dem Stuttgarter Szenographen Uwe Brückner liess NÜSSLI Special Events in Biel einen Raum Realität werden, in dem Expo-Besucher zur Auseinandersetzung mit Grenzen – inneren und äusseren, eigenen und fremden – angeleitet wurden. Der Begriff «Pavillon» ist hierfür eigentlich fehl am Platz: Als «Hülle» diente ein Wald aus neun Meter hohen, frei stehenden Holzstangen, zwischen denen scheinbar schwerelos ein leuchtender kubischer Baukörper schwebte. Schon diese Beschreibung lässt ahnen, dass die NÜSSLI-Mitarbeiter hier statisch und sicherheits-technisch vor ausserge-wöhnlichen Aufgaben standen. Wenn der Be-sucher nun den Stangenwald durchquert hatte, entpuppte sich der schwebende Kubus als Raum.