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Monolith, Expo.02
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Kein Kinderspiel, einen fast 4'000 Tonnen schweren Metallwürfel 200 Meter vom Ufer entfernt in den See zu bauen. Auf einem Floss aus schwimmenden Betonhohlkörpern errichtet, galt der Koloss sogar rechtlich als Schiff. Die Fixierung im See wurde mittels 24 im Seegrund befestigten Stahlseilen erreicht. Auf dieses Floss baute man nun ein Würfelgerüst, das mit rostigen Stahlplatten verkleidet wurde. Der Baukran musste teils mit einem Helikopter, teils Stück für Stück per Schiff zum Monolithen und wieder zurück transportiert werden. Die eigentliche Grösse erschloss sich erst, wenn man direkt davor stand. Und obwohl das Bauwerk so gross und schwer war, wirkte es doch leicht und transparent, eingepasst in den See, als ob es immer schon dort gestanden hätte.
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Empire of Silence, Expo.02
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Als gesamtverantwortlicher Totalunternehmer der Swisscom hat NÜSSLI Special Events mit Spezialisten aus ganz Europa zusammenge-arbeitet - angefangen bei den Autoren der Agentur Live aus London, die das Drehbuch des «Abenteuers» geschrieben haben. Zur Um-setzung wurden dann in verschiedensten Ländern die Bauteile für die Gebäudehülle und alle Einbauten vorfabriziert, Computerani-mationen und Special Effects konzipiert, getestet und programmiert. Während der Expo.02 waren Mitarbeiter von NÜSSLI Special Events unter anderem für den Einsatz, die Unterbringung und Verpflegung aller Pavillon-Beschäftigten zuständig, unter ihnen auch professionelle Schauspieler, die den Swisscom-Pavillon bespielten.
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Geld und Wert - Das letzte Tabu, Expo.02
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Bilder und Installationen aus Kunstmuseen der ganzen Welt gezielt für die Expo.02 zusammen-zutragen war nur eine der Aufgaben, die NÜSSLI Special Events für den Pavillon der Nationalbank zu erledigen hatte. Zusammen mit den IAAG Architekten als Partnern hatte NÜSSLI Special Events den grossen Auftrag, die provokative Idee des überdimensionalen Goldbarrens zu verwirklichen, vom Bau über das gesamte Innenleben bis zum Betrieb des Pavillons, inkl. Kunstführungen und Security.
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